Grenzenlos schön!

Das Leben ist schön. Das Wetter ist schön. Für jeden ist etwas anderes schön. Das Wort wird fast schon inflationär als Attribut für jegliche Dinge eingesetzt, die wir gut finden oder die ein gutes Aussehen haben. In meinen vorangegangenen Blogartikeln beschreibe ich auch immer wieder, dass ich mich fortan nur noch bewusst mit „schönen“ Dingen umgeben möchte und rege Euch dazu an, die unschönen und unnützen Dinge aus eurem Leben bzw. eurem Wohnraum zu eliminieren. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff „schön“? Wo kommt er her und was meine ich mit schön?

Geschichtlich betrachtet wurde der Begriff „schön“ ursprünglich benutzt um Natur oder Göttliches zu beschreiben und später diente er dazu im Bereich Kunst und Kunsthandwerk die angewandte Formsprache und die Ausführung zu bewerten. Heutzutage wird der Begriff „schön“ weiterhin innerhalb der Ästhetik benutzt aber auch im allgemeinen Sinne für eine positive Bewertung von Dingen eingesetzt.

Wie nun genau etwas Schönes aussieht unterliegt sicherlich gestalterischen Parametern, wie der Form, der Proportion, der Qualität und der Ausführung. Es scheint mir allerdings fast unmöglich Euch im Wort zu beschreiben, was für mich schön aussieht und was nicht. Ich denke hier sprechen Bilder mehr als tausend Worte.

Schönheit ist für mich vielfältig und sie liegt für mich oft in den einfachen Dingen aber vor allem in Details.

Ich lade Euch ein Euren Blick zu schärfen und nach schönem in Eurer Umwelt zu suchen. Es macht gleich viel mehr Spaß durch die Straßen zu Laufen und mit offenen Augen die Dinge zu betrachten.

Wenn mir unterwegs Dinge ins Auge springen, die mich inspirieren, weil ich etwas an ihnen schön finde, fange ich sie mit einem Schnappschuss ein und sammle die Fotos in meinem Archiv oder teile sie auf Instagram. Mein Bildarchiv wird in nächster Zeit sicher noch stärker wachsen, denn ich habe große Lust Schönes zu entdecken. Schönheit ist quasi grenzenlos und fast überall anzutreffen. Man muss oftmals nur genauer hinschauen.

Teilt mir gerne mit, was für Euch „schön“ ist. Und wie immer gilt: macht es Euch hübsch – so SCHÖN wie es nur irgendwie geht!

Bis nächste Woche.

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