• Zurück mit Tatendrang und Gestaltungslust

    3 Wochen habt ihr nun gar nichts mehr von mir gehört. Nanu, was war da los? Bestimmt wart ihr selbst mit so allerhand Dingen beschäftigt, die man eben im Sommer so macht und habt mich hier gar nicht vermisst. Hihi.

    Aber jetzt, wo es langsam wieder kühler oder auch nässer draußen wird und man sich über ein schönes „Drinnen“ freut, möchte ich euch wieder wöchentlich jeden Freitag behelligen.

    Ich habe nicht etwa auf der faulen Haut gelegen, nein, da gab es einiges zu tun. Und ich muss sagen, vor allem für mein gestalterisches Herz. Wie zum Beispiel die raumgewinnende Umgestaltung unseres Wohnzimmers, die Begrünung unserer Terrasse, sowie die Planung eines neuen Kinderzimmers und die Gestaltung einer Schultüte, die Kinder sowohl Erwachsene anspricht. Und noch so viele andere kleine andere Dinge.

    Aber der wichtigste Punkt ist noch gar nicht genannt… nämlich habe ich mir Gedanken zu meiner beruflichen Zukunft gemacht. Denn meine Elternzeit neigt sich nächste Woche dem Ende zu und ich habe mich entschieden neue Wege zu gehen.

    PICKED BY GOOD KARMA wird von nun an eine größere Rolle in meinem Leben einnehmen und ihr dürft gespannt sein, was ich hier und mit euch so vorhabe. Bleibt also auf jeden Fall am Ball.

    Ich sprudele sozusagen nur so vor Ideen, Tatendrang und Gestaltungslust und freue mich auf alles was kommt. Denn eins ist sicher, nichts macht mehr Spaß als sich tagtäglich mit seiner größten Leidenschaft zu befassen.

    Solltet ihr also in näherer Zukunft jemanden gebrauchen können, der euch hier und da mit Ratschlägen zur Seite steht, wenn es um eure Einrichtung geht bin ich gerne euer Ansprechpartner.

    Was genau ich mir so ausgedacht habe, werdet ihr in den kommenden Wochen erfahren.

    Bis dahin…. Macht es euch hübsch!

    Eure Katja

  • Wohnen mit viel Herz und Seele

    Bei uns Zuhause ist nicht alles neu. Im Gegenteil! Wir wohnen mit viel Patina und einigen sehr ans Herz gewachsenen Möbeln und Accessoires, die schon eine längere Geschichte erzählen können. Das meiste davon habe ich aus meinem Elternhaus mitgebracht oder aber auf Flohmärkten gefunden. Da kommt einiges aus verschiedenen Epochen zusammen, den 50ern, 60ern, 70ern und so weiter. Über die Zeit zu einem schönen Ganzen gewachsen.

    Keineswegs sieht es aber bei uns stillos oder wie im Trödelladen aus, es sind kleine feine Details die hier und da mal in der Wohnung auftauchen und ihr viel Leben und einen ganz eigenen Charme einhauchen.

    Der Rest unserer Möbel ist sehr zurück haltend, schlicht weiß und mit klaren Konturen aber hochwertig. Diese Stücke bilden den modernen Rahmen in unserer Wohnung.

    Neue und alte Möbel und Gegenstände zu kombinieren finde ich nämlich unheimlich spannend, daraus ergeben sich ungeahnte wirkungsvolle und individuelle Zusammenstellungen. Das kann ich jedem nur raten.

    Bei der Wahl neuer Möbel, achte ich besonders darauf, dass sie möglichst nachhaltig produziert wurden und einen gewissen Kniff besitzen. Sie sollten irgendetwas besser können als ein altes Möbel sonst macht ein Neukauf für mich keinen Sinn.

    Zu unserer Einrichtung gab es im Vorfeld kein besonderes Konzept, sondern ich verlasse mich bei der Auswahl immer auf mein Bauchgefühl. Meist springen mir unerwartet schöne Dinge vor die Linse, dann kribbelt es mir in den Fingern und mein Herz macht einen kleinen Freudensprung. Wenn das der Fall ist, weiß ich ganz sicher es ist eine gute Wahl und wird auch zum Rest der Wohnung passen.

    Denn die Sachen haben eins gemeinsam, sie wurden nicht nur für den Übergang ausgesucht, sondern sie gefielen mir auf Anhieb und gefallen mir immer noch. Sie sprechen meine Sprache oder vielmehr unsere, sie sind zu unseren Lieblingsstücken geworden. Keines ist abkömmlich, denn an jedem hängt eine Funktion und/oder eine schöne Geschichte. Zusammen geben sie unserem Familienalltag jeden Tag ein schönes erzählendes Gesicht und lassen uns so richtig zuhause fühlen. Den beiden Kindern geben wir natürlich auch automatisch dieses Gedankengut, sich nur für Lieblingsdinge zu entscheiden, mit auf den Weg.

    Aber warum plaudere ich so aus dem Nähkästchen? Ganz einfach, weil es mir eine Herzensangelegenheit ist! Ich finde es wichtig sich darüber Gedanken zu machen wie man lebt. Jeder sollte sich in seinen eigenen Räumen wohl fühlen und es sich so hübsch wie möglich machen und das möglichst reflektiert. Das muss auch nicht immer viel kosten.

    Wenn ihr euch mehr Herz und Seele für eure Wohnung wünscht, schaut mal was ihr auf der Dachkammer eurer Familie findet oder auf dem Flohmarkt. Wenn ihr Hilfe dabei braucht, sagt Bescheid. Vielleicht habt ihr ja auch schon solche Lieblingsstücke und müsst sie nur noch richtig in Szene setzen. Ich bin gespannt von euch zu hören.

    Bis nächste Woche, macht es euch hübsch!

  • Wie feiere ich Ostern stilvoll und minimalistisch

    Jedes Jahr kündigt sich Ostern sehr lange im Voraus durch übermäßige Dekoration in den Geschäften an.

    Ein ursprünglich hochchristliches Fest, was mit vielerlei Bräuchen belegt wurde. Weltweit ist dieses Fest fast überall bekannt und überall wird es unterschiedlich gefeiert. Hierzulande spielt es ungeachtet des religiösen Hintergrundes vor allem für Kinder eine große Rolle.

    Leckere Schokohasen, bunte Farben und nicht zuletzt die spaßige Ostereiersuche gehören wahrscheinlich in den meisten deutschen Familien zum Programm. So weit so gut. Wie ich finde, ist dies aber noch längst kein Grund so bedenklich viel Unsinn und Kitsch im Handel anzubieten.

    Feste wie Ostern oder Weihnachten werden gerne als Anlass genommen den Konsumenten mit schlecht Gestaltetem und Unnötigen zu überhäufen. Natürlich ist nicht jeder Haushalt dafür empfänglich aber meiner Meinung noch immer zu viele. Mir tut es jedenfalls jedes Jahr wieder im Herzen und in den Augen weh.

    Unter dem Gesichtspunkt, dass mein eigenes Zuhause von nun an noch viel mehr auf Wesentliches reduziert wird, reduziere ich auch die Osterdekoration. Man könnte sie natürlich gleich komplett weglassen aber so verstehe ich Minimalismus nicht für mich.

    Ich umgebe mich gerne mit schönen Farben und Formen, sie versprühen meiner Meinung nach Freude und Kreativität. Aber stilvoll und in Maßen muss es sein.

    Dekoration braucht auch nicht unbedingt teuer zu sein, denn meist sind die banalsten Mittel die wirkungsvollsten.

    So habe ich beispielsweise mit meiner Tochter naturbraune Eier ausgepustet und mit gewöhnlicher Wassermalfarbe bemalt (aus einem klassischen Schulmalkasten). Wir haben uns gar keine Muster ausgedacht sondern einfach ganz frei und ungezwungen Farben aufgetragen. Die Farbe läuft auf den Eiern noch ein bisschen ineinander und trocknet dann ganz matt ab et voilà, einfach und wunderschön. Vor allem die ganz dezenten Eier in Pastell- und Grautönen finde ich sehr elegant. Wir haben sie dann an unseren Frühlingsstrauß aus Weidenkätzchen und Eukalyptus gehangen. Wirklich hübsch. Auch hier gilt, weniger ist mehr. An einem großen Strauß reichen schon 5 Eier.

    Unbestritten schön und zeitlos sind ebenso auch Holzeier. Wir haben dieses Jahr ein kleines Nest aus Heu in eine schöne Schale gesetzt und mit Federn und Holzeiern geschmückt. Die Holzeier lassen sich schon unbemalt gut anschauen, wer aber noch Lust und Laune hat kann sie ganz leicht mit Filzstiften in kleine bunte Kunstwerke verzaubern. Und Dank der schönen Anregung von Sandra vom Lieblingsbande.blogspot haben wir sogar noch kleine Häschen aus Papier zum Verschenken gefaltet. Den entsprechenden Beitrag findet ihr unter dem folgenden Link: http://lieblingsbande.blogspot.de/

    Ihr seht, alles gar nicht teuer aber stilvoll und nur mit minimalem Aufwand verbunden.

    Falls ihr also noch auf der Suche nach einer schnellen aber schönen Osterdeko oder kleinen Geschenkideen seid hoffe ich euch weitergeholfen zu haben. Ich wünsche euch ein schönes entspanntes Osterfest.

    Macht es euch hübsch und verliert nicht den Blick fürs Wesentliche.

  • Saubere Saubermacher

    Glaubt mir, auch ein Lappen kann eine Augenweide sein 🙂 – und unerlässlich in jedem Haushalt ist er auch.
    Selbst in Zeiten wo Putzhilfen oder Saugroboter einigermaßen erschwinglich sind, braucht sie jeder, die kleinen Putzwerkzeuge.
    Ich hatte euch ja bereits vor längerem von meinem Anliegen berichtet, mich von nun an in meinem Wohnraum nur noch mit möglichst überdachten, nachhaltigen und schönen Dingen zu umgeben. Ja, und dazu gehören auch die Dinge, die normalerweise gut im Schrank verstaut sind und “nur” zur Pflege der Wohnung beitragen.
    Ich finde sogar diese Sachen sollten besonders hübsch sein.
    Immerhin soll es ja auch Freude bereiten, wenn man schon die Wohnung schrubbt.
    Mich hat mein Kauf von den beiden abgebildeten waschbaren Reinigungstüchern tatsächlich gleich dazu angespornt die Oberflächen mal wieder gründlich zu reinigen.

    Allerdings musste ich mich schon sehr anstrengen um an schöne Haushaltshelfer zu gelangen. Im üblichen Handel findet man nur wenig Ansehnliches. Da lobe ich mir die guten alten Metallkehrbleche oder Handfeger aus Holz oder auch Naturbürsten. Meiner Meinung nach sind zu viele Produkte aus Plastik und mit der Absicht hergestellt, dass man sie zügig wieder weg schmeißt.

    Ich finde allerdings es ist alles nur eine Frage der Wertschätzung und des richtigen Mindsets. Mir ist bewusst geworden, dass ich durch klare Ablehnung von solchen Produkten doch auch etwas bewirken kann.

    Jetzt wo am 20.März der offizielle Frühlingsanfang ansteht vielleicht auch für euch ein Grund den Winterstaub los zu werden und euch nach „saubereren“ Helfern umzuschauen.

    In diesem Sinne macht es euch hübsch!

  • 9 Schritte zur Küchenplanung

    Letzte Woche habe ich mit Euch über den Begriff “schön” sinniert. Ganz eindeutig kann ich Euch sagen was ich schon seit 7 Jahren so richtig unschön finde: nämlich unsere Küche!

    Leider sind sie in den meisten Mietwohnungen wohl nicht so sehr ansehnlich und auch nicht mehr ganz so knack frisch, ja bereits vorhandene Einbauküchen können hier und da schon Bände über ihre Vormieter erzählen oder gar aus Jahrzehnten plaudern. Zwischenzeitlich hatte ich sie schon minimalinvasiv mit neuen Türgriffen und ein paar netten Accessoires aufgefrischt. Aber nie so richtig zu meiner Zufriedenheit.

    Was wäre diese Woche ohne eine weitere Challenge, also habe ich mir endlich ein Herz gefasst. Eine Küche ist schließlich der Dreh- und Angelpunkt einer Wohnung und besonders wichtig für eine Familie. Hier werden hungrige Mäuler versorgt, fleißig geschnippelt , gegessen, gelacht, ja gar ganze Tageserlebnisse besprochen. Aber das geht doch bestimmt auch in schön oder zumindest charmant.

    Ich gehe sie also an, die Küchenplanung unserer ganz eigenen individuellen kleinen Garstube. (Unsere Küche hat tatsächlich nur eine knapp 5,1 qm. große Fläche auf der man agieren kann, ein ganz klarer weiterer Fall für Mission Optimus Octopus!). Zeitlos, schlicht, elegant und funktional soll sie werden das steht schonmal fest.

    Doch wie gehe ich sie an, die Küchenplanung? Für mich sind es die folgenden 9 Schritte:

    1. Budget überprüfen & festlegen
    2. Ausmessen
    3. Raumskizze: auf Papier oder für versierte am Computer
    4. Absprache mit Hausverwaltung falls nötig
      (Möglichkeiten der Zwischenlagerung abklären, falls nach Auszug wieder Rückbau der EK nötig ist oder Konditionen für Übernahme bei Auszug festlegen)
    5. Inspirationen sammeln z.B.: auf Instagram, Pinterest oder aus Magazinen, wie die neue Küche aussehen soll (Wer sehr ambitioniert ist, gestaltet vielleicht sogar ein Moodboard)
    6. Entwurf: auf Papier oder Computer, es gibt dafür vorgesehene Küchenplanung-Apps oder Programme (Abraten würde ich hier eher von vermeintlich kostenfreien Apps für 3D Küchenplanung. In meinen getesteten Versionen lief alles auf den Kauf der Premiumversion hinaus damit man die nötigen Tools zur Visualisierung benutzen darf)
    7. Kontakte im Freundeskreis oder Bekanntenkreis nach Tischlern abfragen, die beim Einbau helfen oder gar die ganze Küche bauen können (Empfehlungen für gute Tischler sind gold wert)
    8. Angebote erstellen lassen
    9. Entscheiden, Umsetzen und Freuen

    Na dann, auf gehts! Ich mache uns mal die Küche hübsch! In diesem Sinne, bis nächste Woche und viel Freude solltet ihr ein ähnliches Projekt umsetzen wollen. Macht es euch hübsch!

  • Liebevoller Nachbesitzer gesucht

    Bis Hausverwaltungen sich zurück melden kann es ein gutes Stück dauern, so auch in meinem Fall. Damit ist der eindeutige Startschuss für das Umbauvorhaben noch nicht gegeben. Somit nutze ich die Wartezeit weiter um Platz zu schaffen. Gar nicht so einfach für alle ausrangierten Dinge ein neues Zuhause zu finden, denn auf dem Müll landen sollen nur die wenigsten Sachen. Eigentlich nur die, die kaputt oder abgenutzt sind.

    Doch was tun mit den anderen Sachen? Das haben sich wohl auch schon einige andere vor mir gefragt. So gibt es in Berlin und auch anderen größeren Städten einige Initiativen zu diesem Thema. Ein tolles Beispiel: „Free Your Stuff.com“ ein kostenloser Online Marktplatz für alle, die etwas zu verschenken haben oder auch geschenkt bekommen möchten. Wer mag kann auch in der dazugehörigen Facebook Gruppe die zu verschenkenden Dinge anpreisen.

    Seit 1999 gibt es in einigen Städten auch „Umsonstläden“, wo man Dinge abgeben kann- so auch in Berlin. Alles was noch voll funktionstüchtig und in Ordnung ist wird dort anderen umsonst weitergegeben. Wo sich euer nächster Umsonstladen befindet könnt ihr unter „umsonstladen.de“ in Erfahrung bringen.

    Das Johannishilfswerk International e.V. in Berlin holt nach telefonischer Absprache sogar kostenfrei ab und sollte es sich um größere Möbelstücke handeln, werden diese nach Absprache auch demontiert. Die Sachspenden kommen Bedürftigen zu Gute.

    Altbekannt und beliebt sind natürlich auch Ebay oder Ebay Kleinanzeigen sowie die Flohmarkt App Shpock oder überhaupt ein Stand auf dem Flohmarkt. Vor allem, falls die ausrangierten Dinge noch etwas Geld einbringen sollen und man Lust auf Kommunikation mit dem möglichen Nachbesitzer hat.

    Und wenn es etwas anonymer sein darf, stellt die Sachen witterungsgeschützt vor die Tür mit einem zu verschenken Schild oder einer roten Schleife.

    Eine kleine Vorwarnung: meist ist es natürlich wesentlich zeitintensiver den Dingen ein zweites neues Leben woanders zu ermöglichen. Aber bitte nehmt euch die Zeit, anstatt sie wegzuwerfen. Jemand anders hat vielleicht Verwendung dafür oder gar großen Bedarf.

    Kennt ihr ähnliche Plattformen oder Projekte? Ich freue mich über Kommentare zu diesem Thema.

    Jeder von uns kann ein bisschen mit helfen. In diesem Sinne – macht es nicht nur euch hübsch sondern auch anderen :).

  • 3…2…1 nicht mehr meins! 

    Meine Mission läuft und ich bin hochmotiviert. Schritt 1: Luft schaffen. Nur noch Lieblingsstücke ab jetzt!

    Zu viele Besitztümer belasten mich schon lange gedanklich und behindern natürlich jetzt auch akut mein Vorhaben. Meine Gedanken sind viel klarer in strukturierten schönen Räumen. Sie geben mir das Gefühl von Freiheit, ich kann durchatmen und bin viel ideenreicher.

    Schon seit einigen Jahren ist mir klar geworden, dass ich mit weniger Dingen im Leben auskommen möchte. Mein Ziel ist es, mich nur noch mit schönen Dingen, die mir wirklich richtig gut gefallen, weil sie sehr sensibel gestaltet wurden oder mich mit Dingen mit denen ich schöne Erinnerungen verbinde zu umgeben. Sicherlich wird noch einige Zeit vergehen bis ich dieses Ziel erreichen kann aber in meinen Augen bedeutet dies wirklich, wahrer Luxus. Der Luxus selbst zu entscheiden und die damit verbundene Freiheit zu genießen.

    Im Buch „Einfach leben“ von Lina Jachmann habe ich mich sehr verstanden gefühlt. Eine definitive Leseempfehlung an alle, die sich für ein genussvolles minimalistisches Leben interessieren. Sie spricht davon, dass der sogenannte Minimalismus keine festen Regeln hat. Was sich bereits für den einen richtig gut anfühlt kann für den anderen noch immer viel zu viel sein. Zitat „Es geht nicht darum Dinge zu zählen, sondern darum, Platz für Dinge im Leben zu schaffen, die wirklich glücklich machen.“ Jetzt bin ich noch motivierter und knöpfe mir Zimmer für Zimmer vor. Mit ganz viel Zeit und klaren Bauchentscheidungen trenne ich mich von Überflüssigem.

    Gibt es in euren Räumen auch Altlasten? Oder Dinge die euch schon immer irritiert haben, weil sie euch nicht gefallen?

    Dann auf! Macht es euch hübsch!

  • Mission Optimus Octopus

    Der Frühling steht noch gar nicht vor der Tür aber ich kann es nicht mehr erwarten. Mir kribbelt es schon länger unter den Nägeln und meine Gedanken kreisen und kreisen um unsere vier Wände. Mit dem Zuwachs im letzten September sind wir aus unseren drei Zimmern so gut wie herausgewachsen. Es fehlt ein Zimmer! Doch was tun? Umziehen? In einer Stadt wie Berlin ein teurer Albtraum. Außerdem will ich mich dieser Challenge stellen, schließlich ist es ein klitzekleines Luxusproblem, wenn man bedenkt wie es Anderen mit ihrem Wohnraum ergeht. Also entscheiden wir uns für eine Optimierung. Wie ich mit meiner Mission vorankomme und was ich beim Umbau dazu lerne, will ich euch in den nächsten Wochen gerne berichten.